Arduino: Spaß mit Sensoren

08.05.2013 yahe arduino code hardware legacy

Nachdem ich ganz am Anfang meiner Arduino-Reise mal ein paar lustige Experimente gemacht hatte, habe ich mich in letzter Zeit sehr auf mein ernstes Projekt konzentriert. Das habe ich heute mal ein wenig aufgelockert. Im Zuge meines Besuches bei der AfRA Berlin hatten wir diskutiert, wie man die Anwesenheit von Personen in einem Raum ermitteln könne. Hierbei sind wir einige theoretische Möglichkeiten durchgegangen. Die Idee war, mit einem Bewegungssensor zu ermitteln, ob jemand im Raum ist und mit einem Ultraschallsensor zu messen, wo er sich ungefähr befindet. Diese wollte ich nun einmal gerne testen.

Arduino-Alarmanlage und -Ultraschall-Theremin

Ausgestattet mit besagtem Bewegungsmelder, Ultraschallsensor und einem Piezoelement war ich in der Lage, eine relativ simple Alarmanlage zu basteln. Diese prüft per Bewegungssensor, ob sich etwas in der Nähe bewegt und misst anschließend mit dem Ultraschallsensor, ob sich die Entfernung des Gegenstandes geändert hat. Falls ja, wird über das Piezo-Element ein Alarmton ausgegeben.

Der ein oder andere wird sich evtl. noch an das Lichttheremin erinnern. Dieses verwendete einen Photoresistor und ein Piezoelement, um anhand der Helligkeit einen Ton wiederzugeben. Dieses konnte man mit der Hand steuern. Je näher sie am Photoresistor war, umso dunkler wurde es und desto tiefer wurde der Ton. Wurde die Hand weggenommen, wurde es heller und der Ton somit höher. Hierfür benötigte man jedoch eine eine möglichst gleichmäßige Lichtquelle von oben. Dank des Ultraschallsensors können wir das Theremin nochmal ohne Lichtquelle als Ultraschall-Theremin UltraTheremine implementieren.


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